Holger Kuntze
Lösungsfokussierte Einzeltherapie, Familien- und Paartherapie
Kurzvita
Holger Kuntze, geboren 1967, arbeitet seit 2001 als Einzel- Familien- und Paartherapeut in eigener Praxis in Berlin. Er begleitet Einzelpersonen, Familien und Paare in Fragen von Beziehung, persönlichen Krisen und innerer Orientierung.
Als Buchautor ist er unter anderem durch den Bestseller Lieben heißt wollen (2018) sowie Das Leben ist einfach, wenn Du verstehst, warum es so schwierig ist (2021) bekannt.
Qualifikationen
- Seit 2001 tätig als Einzel-, Familien- und Paartherapeut in eigener Praxis in Berlin,
- methodische Schwerpunkte bilden die Lösungsfokussierte Kurztherapie sowie die Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT),
- Mitglied der European Brief Therapy Association (EBTA) und der Association for Contextual Behavioral Science (ACBS),
- langjährige therapeutische Praxis sowie kontinuierliche Fort- und Weiterbildungen in verschiedenen psychotherapeutischen Verfahren,
- Heilpraktiker, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie.
Arbeitsweise & Methodik
Meine therapeutische Arbeit ist geprägt von einem humanistischen, klientenzentrierten und nicht-direktiven Ansatz.
Ich arbeite systemisch, lösungsfokussiert, ressourcen- und bindungsorientiert und verstehe Therapie als einen gemeinsamen Prozess auf Augenhöhe. Ziel ist es, Orientierung zu ermöglichen, ohne vorschnelle Lösungen vorzugeben, und Veränderung anzustoßen, ohne Menschen zu überfordern oder zu belehren.
Methodisch beziehe ich mich unter anderem auf die Arbeiten von Carl Rogers, Milton Erickson, Steve de Shazer und Steven C. Hayes. Innerhalb der Verhaltenstherapie fühle ich mich insbesondere der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) verpflichtet.
In der Paar- und Beziehungsarbeit orientiere ich mich sowohl an systemischen und entwicklungsorientierten Ansätzen als auch an modernen bindungstheoretischen Konzepten. Dabei geht es häufig darum, festgefahrene Dynamiken verstehbar zu machen, neue Perspektiven zu eröffnen und konkrete Schritte im Alltag zu erproben.
Meine therapeutische Arbeit ist in der Regel als zeitlich begrenzter Prozess angelegt. In vielen Fällen zeigt sich, dass ein konzentrierter therapeutischer Rahmen von zehn bis zwölf Zeitstunden ausreicht, um zentrale Themen zu klären und nachhaltige Veränderungen anzustoßen. Da ich überwiegend in Doppelstunden arbeite, entspricht dies häufig fünf bis sechs Sitzungen.
Die Auswahl und Kombination der Methoden erfolgt stets individuell und orientiert sich an den jeweiligen Anliegen und Bedürfnissen der Menschen, mit denen ich arbeite.
Klientenstimmen
Was Klienten über mich sagen

